Insolvenz im Überblick

27.08.2018

Definition: Bei einer Insolvenz kann eine natürliche oder juristische Person aufgrund von (drohender) Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung die Rechnungen ihrer Gläubiger nicht mehr bezahlen.

Inhalt dieser Seite

1. Insolvenz
1.1. Definition des Begriffs
1.2. Insolvenzgründe
1.3. Insolvenzursachen
2. Insolvenzordnung
2.1. Entstehungsgeschichte
2.2. Vorteile der neuen Gesetzgebung
2.3. Insolvenzrechtsreform 2014
3. Insolvenzverfahren
3.1. Abgrenzung Regelinsolvenz / Verbraucherinsolvenz
3.2. Ablauf eines Insolvenzverfahrens
4. Regelinsolvenz
4.1. Besonderheiten einer Unternehmensinsolvenz
5. Verbraucherinsolvenz
5.1. Außergerichtlicher Einigungsversuch
6. Statistik – Insolvenzen in Deutschland
7. Insolvenz medial
7.1. Aufsehenerregende Unternehmensinsolvenzen
7.2. Prominente „Pleitegeier“
7.3. Videos
7.4. Lesetipps
7.5. Aktuelle Meldungen


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1. Insolvenz

Der Ursprung des Wortes Insolvenz stammt aus dem Lateinischen. „Solvere“ bedeutet „zahlen“, „Insolventia“ ist dementsprechend das Gegenteil, was man in etwa als „nicht zahlen können“ übersetzen könnte.

1.1. Definition des Begriffs

Wie bereits im einleitenden Satz beschrieben, ist ein Schuldner nicht mehr in der Lage, seine Zahlungsverpflichtungen gegenüber seinen Gläubigern zu erfüllen. Schuldner kann ein Unternehmen sein, aber auch eine Privatperson. Gläubiger sind diejenigen, denen dieser noch etwas schuldet, i.d.R. Geld.

Vor der Einführung der Insolvenzordnung im Jahre 1999 wurde in Deutschland der Begriff Konkurs verwendet. Auch das Wort Bankrott wird als Synonym für die Insolvenz benutzt. Pleite ist hingegen umgangssprachlich und deutlich negativ besetzt.

Leider muss man feststellen, dass die Insolvenz in Deutschland generell eher als Scheitern eingeordnet wird. In anderen Ländern, beispielsweise den USA, ist das anders.

1.2. Insolvenzgründe

In der Insolvenzordnung werden drei Gründe für eine Insolvenz genannt:

  • §17 InsO Zahlungsunfähigkeit: „Der Schuldner ist zahlungsunfähig, wenn er nicht in der Lage ist, die fälligen Zahlungspflichten zu erfüllen. Zahlungsunfähigkeit ist in der Regel anzunehmen, wenn der Schuldner seine Zahlungen eingestellt hat.“
  • §18 InsO Drohende Zahlungsunfähigkeit: „Der Schuldner droht zahlungsunfähig zu werden, wenn er voraussichtlich nicht in der Lage sein wird, die bestehenden Zahlungspflichten im Zeitpunkt der Fälligkeit zu erfüllen.“
  • §19 InsO Überschuldung: „Überschuldung liegt vor, wenn das Vermögen des Schuldners die bestehenden Verbindlichkeiten nicht mehr deckt, es sei denn, die Fortführung des Unternehmens ist nach den Umständen überwiegend wahrscheinlich.“

1.3. Insolvenzursachen

Die Ursachen für eine (drohende) Zahlungsunfähigkeit oder eine Überschuldung sind vielfältig. In den folgenden Listen nennen wir die wichtigsten Insolvenzursachen.

Bei einer Unternehmensinsolvenz:

  • Veränderte Marktlage, z.B. treten neue Wettbewerber auf, die den Preis drücken.
  • Überraschende Steuererhöhungen oder Restriktionen bei der Kreditaufnahme.
  • Fokussierung auf nur einen oder wenige Kunden. Zahlungsprobleme werden dann sozusagen weitervererbt.
  • Absatzschwierigkeiten wegen falscher kaufmännischer Einschätzungen.
  • Hohe Investitionen, die sich nur langsam (oder gar nicht) amortisieren.
  • Mangelndes Controlling, d.h. der Blick auf die finanzielle Situation ist nicht jederzeit gewährleistet.
  • Falsche Personalentscheidungen, die für Unruhe im Unternehmen sorgen.

Bei einer Privatinsolvenz:

  • Arbeitslosigkeit
  • Krankheit
  • Unfall
  • Scheidung
  • Suchterkrankungen, z.B. Alkoholsucht, Spielsucht oder Kaufsucht
  • Unterhaltsverpflichtungen
  • Exzessives Konsumverhalten, inkl. der Inanspruchnahme von Ratenkrediten

2. Insolvenzordnung

Alles was in Deutschland mit dem Thema Insolvenzverfahren zu tun hat, wird in der Insolvenzordnung (kurz: InsO) geregelt.

2.1. Entstehungsgeschichte

Der Weg bis zur heutigen Insolvenzordnung war lang. Bis sie am 1. Januar 1999 in Kraft treten konnte, wurde in den alten Bundesländern noch anhand der Konkursordnung (von 1877) und der Vergleichsordnung (von 1935) entschieden. In den neuen Bundesländern galt von 1990 an die sogenannte Gesamtvollstreckungsordnung.

In den 1970ern erkannte man, dass es mit dem alten Regelwerk nicht weitergehen kann. Ein Grund war die Konkursquote, die bei lediglich 3 bis 5% lag. Die Gläubiger waren quasi die Verlierer des Modells. Man setzte eine Kommission ein, die Reformen erarbeiten sollte. Es dauerte dann eine Weile, bis man sich geeinigt hatte. Am 5. Oktober 1994 wurde das Bundesgesetz erlassen.

2.2. Vorteile der neuen Gesetzgebung

Gegenüber der alten Gesetzgebung bestanden die größten Vorteile der neuen Insolvenzordnung darin, dass …

  • neben der Liquidation eines Unternehmens auch die Sanierung und Weiterführung möglich ist.
  • es für Privatpersonen möglich ist, mit Hilfe eines Insolvenzverfahrens nach max. 6 Jahren schuldenfrei zu werden.

2.3. Insolvenrechtsreform 2014

Seit dem 1. Juli 2014 gibt es im Rahmen einer Privatinsolvenz bzw. Verbraucherinsolvenz die Möglichkeit, die Restschuldbefreiung bereits nach fünf oder drei Jahren zu erlangen. Verankert ist das in § 300 InsO.

Private Schuldner können die Schuldenfreiheit dank der Reform sogar noch schneller erlangen – mit einem Insolvenzplanverfahren. Der Insolvenzplan muss mit den Gläubigern und dem zuständigen Gericht abgestimmt werden.

Darüber hinaus wurden weitere Schuldenarten hinzugefügt, die durch die Restschuldbefreiung nicht gedeckt sind: Steuerschulden und Schulden aufgrund ausgebliebener Unterhaltszahlungen.

3. Insolvenzverfahren

Das Hauptziel eines Insolvenzverfahrens ist die möglichst gerechte Verteilung des restlichen Schuldnervermögens auf alle Gläubiger. Vor dem Insolvenzverfahren kann bzw. darf jeder Gläubiger auf eigene Faust probieren an sein Geld zu kommen. Wurde das Verfahren beantragt, greift der Pfändungsschutz und der Insolvenzverwalter übernimmt. Er richtet sich dabei streng an die Gesetze der Insolvenzordnung.

Es kann jedoch auch vorkommen, dass ein Insolvenzantrag vom Gericht abgelehnt wird. Das passiert meistens „mangels Masse“. Das bedeutet, dass einfach nicht genügend Geld da ist, um die Kosten des Insolvenzverfahrens (z.B. für den Insolvenzverwalter) zu decken.

3.1. Abgrenzung Regelinsolvenz / Verbraucherinsolvenz

Im deutschen Insolvenzrecht gibt es zwei Hauptarten von Insolvenzverfahren. Einerseits die Regelinsolvenz, andererseits die Verbraucherinsolvenz.

Im folgenden Schaubild zeigen wir Ihnen, wie die Schuldner eingeteilt werden:Grafik / Schaubild: Abgrenzung Regelinsolvenz / Privatinsolvenz (Verbraucherinsolvenz)

Die klassische Firmeninsolvenz fällt dementsprechend unter die Regelinsolvenz, da ihr alle juristischen Personen (z.B. GmbH, AG, Unternehmergesellschaft) zugeordnet werden. Auch Selbständige und ehemals Selbständige mit unüberschaubaren Vermögensverhältnissen (mehr als 19 Gläubiger) und / oder bestehenden Forderungen aus Arbeitsverhältnissen müssen die Regelinsolvenz durchlaufen.

Selbständige mit überschaubaren Vermögensverhältnissen und alle anderen natürlichen Personen fallen unter die Verbraucherinsolvenz. Im Prinzip handelt es sich dabei um eine etwas einfachere Variante des Regelinsolvenzverfahrens.

3.2. Ablauf eines Insolvenzverfahrens

Das Regelinsolvenz ist das allgemeine Insolvenzverfahren in Deutschland und gliedert sich grob in drei Phasen: Insolvenzantrag, Insolvenzeröffnung und das eigentliche Insolvenzverfahren.

1. Insolvenzantrag

Der Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens wird beim Insolvenzgericht gestellt. Zuständig ist dabei das Amtsgericht, in dem der Unternehmer seinen Wohnsitz bzw. das Unternehmen seinen Hauptsitz hat.

2. Insolvenzeröffnung

Das Gericht prüft, ob ein Antrag angenommen werden kann. Wichtige Fragen dabei sind:

  • Liegt ein Insolvenzgrund vor?
  • Werden die Verfahrenskosten durch das restliche Vermögen gedeckt?

Bereits jetzt kann das Insolvenzgericht einen vorläufigen Insolvenzverwalter einsetzen, um das Unternehmensvermögen zu schützen. Kommt das Gericht zu dem Ergebnis, dass einem Insolvenzverfahren nichts im Wege steht, erfolgt der Eröffnungsbeschluss.

3. Insolvenzverfahren

Bei einem herkömmlichen Ablauf wird ein Insolvenzverwalter berufen, der von nun an das Unternehmen führt. Er beschlagnahmt das pfändbare Vermögen und fordert Gläubiger auf, ihre Forderungen anzumelden. Ist einer Forderung berechtigt, darf der Gläubiger an der Gläubigerversammlung teilnehmen.

Nachdem der Insolvenzverwalter seine Einschätzungen über die Perspektiven kundgetan hat, entscheiden die Gläubiger über das Schicksal des Unternehmens.

Das Insolvenzverfahren bei juristischen Personen endet mit der Liquidation oder der erfolgreichen Sanierung gemäß Insolvenzplan.

Eine natürliche Person beantragt, analog zur Verbraucherinsolvenz, die Restschuldbefreiung. Hält sich der Schuldner während der Wohlverhaltensphase an die entsprechenden Vorgaben, ist er nach max. sechs Jahren schuldenfrei.

Zur weiteren Unterscheidung zwischen einer Regelinsolvenz und einer Verbraucherinsolvenz lesen Sie bitte die nächsten Absätze.

4. Regelinsolvenz

Die Regelinsolvenz gilt für Unternehmer bzw. Unternehmen. Ist der Schuldner eine natürliche Person, also ein selbständiger Unternehmer, ist es das Ziel, ihn innerhalb von max. sechs Jahren von seinen Schulden zu befreien.

Im Falle einer Firmeninsolvenz sind zwei Varianten möglich – die geordnete Aufgabe (Liquidation) oder die übertragene Sanierung des Unternehmens.

4.1. Besonderheiten einer Unternehmensinsolvenz

Insbesondere bei der Insolvenz von Unternehmen kann es einige besondere Themen geben. Dazu gehören u.a. die Insolvenzverschleppung, das Insolvenzgeld und das Schutzschirmverfahren. In den nächsten Absätzen erläutern wir die jeweils wichtigsten Aspekte.

Insolvenzverschleppung:

Bei juristischen Personen gibt es – anders als bei Privatpersonen – eine Frist, in der ein Geschäftsführer einen Insolvenzantrag stellen muss. Das gilt u.U. auch für einen Gesellschafter oder ein Mitglied des Aufsichtsrats. Innerhalb von drei Wochen nach Eintritt der Zahlungsfähigkeit soll er die Insolvenz anmelden.

Versäumt er diese Frist, macht er sich strafbar und erfüllt den Tatbestand der Insolvenzverschleppung. Ihm droht dann entweder eine Geldstrafe, eine Sperre für seine Tätigkeit als Geschäftsführer oder sogar eine Freiheitsstrafe.

Insolvenzgeld:

Meldet ein Unternehmen Insolvenz an und es stehen noch Lohnzahlungen aus, springt ggf. die Bundesagentur für Arbeit ein und zahlt den betroffenen Arbeitnehmern das sogenannte Insolvenzgeld.

Dabei handelt es sich um eine einmalige Auszahlung, die den fehlenden Lohn maximal für die letzten drei Monate vor der Insolvenzeröffnung ausgleicht. Finanziert wird diese Lohnersatzleistung von allen Arbeitgeber, die dafür monatlich einen bestimmten Betrag abführen müssen.

Schutzschirmverfahren:

Das Schutzschirmverfahren bietet dem Unternehmer die Chance, sein Unternehmen ohne wesentliche Einschränkungen weiterzuführen. Es erleichtert die Sanierungsmaßnahmen und sorgt dafür, dass die Geschäftsführung – anders als beim normalen Ablauf einer Insolvenz – die Entscheidungshoheit behält.

Unter dem Schutzschirm und der Kontrolle des zuständigen Gerichts führt der Schuldner sein Unternehmen weiterhin in Eigenverwaltung. Innerhalb von drei Monaten muss er nun die Sanierungsmaßnahmen akribisch vorbereiten und einen Insolvenzplan vorlegen.

Zugelassen werden dabei nur Unternehmen, bei denen …

  • die Zahlungsunfähigkeit noch nicht eingetreten ist.
  • der Erfolg von Sanierungsmaßnahmen wahrscheinlich ist.

Ob das der Fall ist, prüft ein Gutachter. Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwalt oder Steuerberater können eine entsprechende Bescheinigung ausstellen. Das oberste Ziel des Schutzschirmverfahrens ist es, das verschuldete Unternehmen innerhalb von sechs bis zwölf Monaten aus der Krise zu führen.

5. Verbraucherinsolvenz

Die Verbraucherinsolvenz wird umgangssprachlich auch als Privatinsolvenz bezeichnet. Seit der Einführung der Insolvenzordnung bietet diese Form der Insolvenz auch Privatpersonen die Möglichkeit, sich innerhalb von maximal sechs Jahren von (nahezu) allen Schulden zu befreien.

Während man bei einem Regelinsolvenzverfahren keinen Versuch unternehmen muss, um sich vorab mit den Gläubigern zu einigen, ist dies bei der Privatinsolvenz eine wichtige Voraussetzung.

5.1. Außergerichtlicher Einigungsversuch

Bei einer außergerichtlichen Schuldenbereinigung handelt es sich um den Versuch, sich ohne Insolvenzverfahren mit den Gläubigern zu einigen. I.d.R. ist das der einfachste, günstigste aussichtsreichste Weg für die beteiligten Parteien. Warum?

Der Schuldner kann deutlich schneller in ein schuldenfreies Leben starten. Er vermeidet die die Insolvenz, die einige Nachteile mit sich bringt. Er vermeidet die Kosten für das Gericht, den Insolvenzverwalter und ggf. den Schuldnerberater. Außerdem kann mit jedem Gläubiger individuell verhandelt werden.

Die Gläubiger hingegen können bei einem außergerichtlichen Vergleich darauf hoffen, mehr Geld zu bekommen als bei einem Verbraucherinsolvenzverfahren. Und das deutlich schneller. Hier folgen viele dem Motto „Lieber einen Spatz in der Hand, als eine Taube auf dem Dach!“. Dementsprechend kann sich die Schuldensumme deutlich reduzieren … sofern clever verhandelt wird (siehe Verhandlungsergebnisse).

Sollten die Verhandlungen nicht erfolgreich verlaufen, benötigt der Schuldner eine Bescheinigung über das Scheitern gem. §305 InsO. Diese Bescheinigung darf nur eine „geeignete Stelle“ ausstellen. Dazu gehören u.a. Rechtsanwälte und professionelle Schuldnerberater. Erst dann hat der Insolvenzantrag eine Chance, vom Insolvenzgericht akzeptiert zu werden.

6. Statistik – Insolvenzen in DeutschlandInsolvenzen in Deutschland seit 2000

* Zu den übrigen Schuldnern gehören: Ehemals Selbständige mit überschaubaren bzw. nicht überschaubaren Vermögensverhältnissen und natürliche Personen als Gesellschafter. Außerdem fallen die Nachlassinsolvenzen darunter. (Quelle: Statistisches Bundesamt / DESTATIS, eigene grafische Darstellung)

Seit 2009 sinkt die Gesamtzahl der Insolvenzen stetig. Das gilt für Verbraucherinsolvenzen ebenso wie für Unternehmensinsolvenzen. Auch in der Gruppe der übrigen Schuldner ist ein klarer Abwärtstrend zu erkennen, jedoch nicht ganz so eindeutig.

Der vorläufige Höchststand der Zahlen in den Jahren 2007 bis 2009 ist dabei das Resultat der (sich ankündigenden) Weltwirtschaftskrise. Betrachtet man nur diese Zahlen, könnte man auf den Gedanken kommen, dass immer weniger Menschen in Deutschland Geldprobleme haben.

Das ist leider nicht der Fall, denn die Anzahl an verschuldeten Haushalten ist enorm hoch. Aktuell geht man von knapp sieben Millionen Einwohnern aus, die verschuldet sind und sich in Richtung einer Insolvenz bewegen.

7. Insolvenz medial

Insolvenz ist ein Thema, dass auch medial ein großes Interesse hervorruft. Wenn es um große Unternehmenspleiten geht, liegt das sicherlich daran, dass es um Arbeitsplätze geht. Darüber hinaus sind Firmeninsolvenzen auch immer ein Gradmesser für den Wirtschaftsstandort Deutschland.

Berichtet die Presse bzw. Boulevardpresse über insolvente Prominente, haben viele Menschen Mitleid. Nicht selten schwingt wohl aber auch eine Portion Schadenfreude mit …

7.1. Aufsehenerregende Unternehmensinsolvenzen

  • Bei der Insolvenz von Arcandor im Jahr 2009 verlieren 52.000 Mitarbeiter ihre Jobs: Weitere Informationen (FAZ.net)
  • Im Jahr 2012 kann Schlecker seine Rechnungen nicht mehr begleichen. Die Drogeriekette wird zerschlagen. Fast 35.000 Mitarbeiter erhalten die Kündigung: Weitere Informationen (ZEIT.de)
  • Nachdem ein Großaktionär seine finanzielle Unterstützung verweigert, beantragt Air Berlin im Jahr 2017 Insolvenz: Weitere Informationen (SPIEGEL.de)

7.2. Prominente „Pleitegeier“

  • Ein englisches Gericht erklärt Boris Becker im Jahr 2017 für zahlungsunfähig: Weitere Informationen (STERN.de)
  • Die Weltklasse-Schwimmerin und Weltmeisterin Sandra Völker kämpft sich aus der Insolvenz: Weitere Informationen (Berliner Morgenpost)
  • Auch Hollywood-Stars können in die Schuldenspirale geraten. Bestes Beispiel dafür ist Nicolas Cage: Weitere Informationen (FinanceBUZZ.com, Text in englischer Sprache)

7.3. Videos

7.4. Lesetipps

7.5. Aktuelle Meldungen

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